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Abschlussarbeit (Diplom oder Master) zur Evaluierung von Frameworks aus dem Bereich Webtechnologien


Ihre Aufgabe

Wir bieten Studenten (m/w) die Möglichkeit zur Erstellung ihrer Abschlussarbeit zum folgenden Themenbereich:

1. Es sollen die Ansätze zur Generierung des Web-Layers (Views, Controller) in Spring Roo, Grails und Ruby on Rails verglichen werden und dabei insbesondere die jeweils vorhanden Möglichkeiten der Customization dargestellt werden.
 
2. Es soll untersucht werden, wo diese Möglichkeiten an ihre Grenzen stoßen und letztendlich wieder ein größtenteils manuelles implementieren erfolgen muss.
 
3. Es sollen Vorgehen zur modellgetriebenen Entwicklung von Web-Anwendungen wie UWE, WebML oder OOHDM daraufhin untersucht werden, wie sich die dort verwendeten Abstraktionen auf das Werkzeug Spring Roo übertragen lassen, um dort Views und Controller generieren zu können, die über eine CRUD-Funktionalität hinausgehen und Anforderungen realer Web-Anwendungen erfüllen können.
 
4. Es sollen prototypisch entsprechende Plugins für Spring Roo entwickelt werden.


Ihr Profil

  • Student (Diplom oder Master) der Informatik, Medieninformatik oder vergleichbar
  • Grundlagen zur Softwareentwicklung mit modernen Webtechnologien
  • Hohes Abstraktionsvermögen und ausgeprägtes analytisches Denken
  • Fähigkeit zur schnellen Erfassung von Problemstellungen in ihrer Gesamtkomplexität

Soziale Kompetenzen:

  • Neugier und Begeisterungsfähigkeit
  • Hohe Kommunikationsfähigkeit
  • Selbstständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise


Ihre Perspektiven

Werkzeuge bzw. Frameworks wie Spring Roo, Grails oder Ruby on Rails versprechen einen Produktivitätsgewinn bei der Entwicklung von Webanwendungen. Wie bei modellgetriebenen Ansätzen spielt dabei Codegenerierung eine wichtige Rolle (zur Entwicklungszeit, zur Übersetzungszeit oder dynamisch zur Laufzeit). Im Gegensatz zu (den meisten) modellgetriebenen ermöglichen diese Werkzeuge sehr gut ein iteratives Vorgehen und haben eine steile Lernkurve.

 

Im Persistenzlayer liefern alle dieser Werkzeuge hervorragende Ergebnisse. Im Web-Layer wird jedoch zumeist nur CRUD-Funktionalität (Create, Read , Update, Write) generiert, die nicht für den Endanwender geeignet ist. Im Bereich der modellgetriebenen Entwicklung, andererseits, existieren verschiedene bereits längere Zeit gereifte Vorgehen wie UWE, WebML oder OOHDM, um auch im Bereich des Web-Layers Anwendungen modellieren zu können um dann durch Codegenerierung Produktivitätsgewinne zu erzielen.

 

Setzen Sie mit dieser Arbeit einen Schwerpunkt für Ihre berufliche Karriere im Bereich der Softwareentwicklung!


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Ansprechpartner:


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Alfred Mönch

Bereichsleiter Personal


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